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Der Löschzug Bad Meinberg stellt sich vor!

Der Löschzug Bad Meinberg unter der Leitung von Brandinspektor Marco Leipe, sowie seinen beiden Stellvertretern Oberbrandmeister Marc Hanning und Brandoberinspektor Martin Niederkrome, verfügt über eine schlagkräftige Mannschaft von 40 aktiven Kameraden und Kameradinnen.

Diverse Sonderkomponenten versetzen den Löschzug immer wieder in die Lage nicht nur vor Ort, sondern auch überörtlich zu unterschiedlichster Hilfeleistung herangezogen zu werden.

Seit April 2012 ist die Rettungswache der Johanniter Unfallhilfe mit einem Gebäudeteil und zwei Rettungsfahrzeugen und einem Reserve RTW an die Feuerwache angegliedert. Diese ist rund um die Uhr besetzt und in Notfällen unter der bekannten Notrufnummer 112 zu erreichen.

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat ist Dienstabend an der Feuerwache Bad Meinberg. Alle interessierten Erwachsenen haben ab 19:00 Uhr die Möglichkeit hier Feuerwehr hautnah zu erleben.

 Ansprechpartner

BI Marco Leipe
Löschzugführer

OBM Marc Hanning
stellvertretender Löschzugführer

BOI Martin Niederkrome
stellvertretender Löschzugführer

 

 Fahrzeuge
  • Tanklöschfahrzeug (TLF 4000)
  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20)
  • Einsatzleitwagen (ELW 1)
  • Löschgruppenfahrzeug (LF 10)
  • Schlauchwagen (SW 2000)
  • Mehrzweckfahrzeug (MZF)
 Wache

 Geschichte

Der Feuerschutz in Bad Meinberg wurde von ca. 1860 bis 1911 durch eine Pflichtfeuerwehr sichergestellt.

Ein verheerendes Unglück im Jahre 1911, als vier Feuerwehrleute und zwei Zivilisten bei einem Brand in Wehren den Tod fanden, leitete die Gründung einer freiwilligen Feuerwehr ein, die 1912 vollzogen wurde.

Bis zum Jahre 1969 war der Standort des Bad Meinberger Spritzenhauses in der Marktstraße (Busbahnhof Bad Meinberg), bis man mit einem großen Umzug in den 70er Jahren ins heutige Feuerwehrgerätehaus an der Bahnhofstraße zog.

Mit dem Umzug hielt auch der technische Fortschritt in Bad Meinberg Einzug. Bereits 1970 wurde das erste Tanklöschfahrzeug, ein TLF 16 beschafft. Sukzessive wurde von nun an nach den Bedürfnissen vor Ort das technische Gerät, wie auch die Ausbildung den sich stetig wandelnden Ansprüchen angepasst.

Durch die stetig wachsende Anzahl an Mitgliedern, wuchs auch der Platzbedarf in der Wache an der Bahnhofstraße. Außerdem konnte die Infrastruktur in Teilbereichen der Wache nicht mehr den Anforderungen an ein multifunktional angelegtes Gebäude erfüllen.  Ende 2008 begannen deshalb umfangreiche Umbaumaßnahmen, die Ende 2010 ihren Abschluss fanden.

Der heutige Ausstattungstand ist funktional an die Anforderungen an Führungsaufgaben in Großschadenslagen, Verpflegung in solchen Lagen sowie der Personalstärke des Löschzuges angepasst. Die Wehrführung der Stadt Horn-Bad Meinberg zog ebenfalls in den neu errichteten Gebäudeteil ein.